Alexander Kahl  
Alexander Kahl
  1975 in Hanau geboren, erhielt seinen ersten Cellounterricht im Alter von acht Jahren bei seinem Vater Hans-Rudolf Kahl. Er studierte an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin bei Prof. Michael Sanderling und bei Prof. Josef Schwab. Meisterkurse bei Viktoria Yagling, Wolfgang Boettcher, Jens-Peter Maintz sowie Anregungen im Bereich der Kammermusik durch Gernot Süßmuth (Petersen-Quartett), Henry Meyer (Lasalle Quartett), Christoph Poppen (Cherubini Quartett) und Natalia Prischepenko (Artemis Quartett) ergänzten seine Ausbildung.  
  Alexander Kahl ist mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb "Jugend musiziert" sowie 2. Preisträger beim Bundeswettbewerb "Junge Ensembles musizieren" 1994 in Paderborn. 1996 wurde ihm der Kultur-Förderpreis des Main-Kinzig-Kreises verliehen, und 1998 erhielt er den "Hanns-Eisler"-Interpretationspreis der HfM "Hanns Eisler" Berlin. Rundfunkproduktionen beim Hessischen Rundfunk sowie beim ehemaligen Sender Freies Berlin dokumentieren seine Tätigkeit als Kammermusiker.  
  Alexander Kahl war Solocellist im Hessischen Landes-Jugend-Orchester und in der Jungen Deutschen Philharmonie. An ein Praktikum im Deutschen Sinfonie-Orchester Berlin im Jahr 1998 schloss sich eine regelmäßige Aushilfstätigkeit zunächst im DSO an, später im Konzerthausorchester und im Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt. Seit 2005 ist er Mitglied des Konzerthausorchesters Berlin.